Sprache & Kognition veröffentlicht empirische und
theoretische Originalbeiträge sowie kritische Sammelreferate,
die sich mit sprachlichen und kognitiven Prozessen und deren
Interaktionen befassen. Die Beiträge können sich auf
Aspekte des normalen und pathologischen Funktionierens solcher
Prozesse beziehen, auf Aspekte ihrer Entwicklung und darauf, welche
Rolle in diesen Zusammenhängen Gedächtnisstrukturen
spielen.
Manuskripte sollen in dreifacher Ausfertigung an den
geschäftsführenden Herausgeber geschickt werden.
Originalmanuskripte, die zur Veröffentlichung in Sprache
& Kognition eingereicht werden, dürfen nicht
gleichzeitig anderswo eingereicht oder veröffentlicht sein bzw.
werden.
Eingereichte Manuskripte werden vor allem nach folgenden Kriterien
beurteilt: Entspricht die Thematik des Beitrags der Intention dieser
Zeitschrift? Ist die Problemstellung klar? Erweitert der Beitrag das
Verständnis des Problems? Ist die Darstellung verständlich
und präzise? Der Textumfang eines Manuskripts soll 30 Seiten zu
1500 Anschlägen nicht überschreiten. Manuskripte sollen
zweizeilig maschinengeschrieben sein. Alle Beiträge werden in
deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht.
Mit der Annahme des Manuskripts zur Veröffentlichung erwirbt der
Herausgeber im Namen des Verlages das volle und exklusive Copyright
für alle Länder und alle Sprachen (im Rahmen gesetzlicher
Schutzfristen für Zeitschriftenaufsätze). Bitte legen Sie
Ihrem Manuskript eine Originalitätserklärung bei.
Jedem Artikel geht eine kurze Zusammenfassung in deutscher und
englischer Sprache (inkl. englischer Titel) voran.
Die Seiten des Manuskripts werden durchgehend numeriert. Seite
1 enthält den Titel des Beitrags sowie Name und Arbeitsstelle
des Autors; auf der ersten Seite unten erscheint ein Kurztitel (nicht
mehr als 35 Anschläge). Seite 2 enthält die deutsche, Seite
3 die englische Zusammenfassung. Die Zusammenfassungen sollen je 900
Anschläge nicht überschreiten. Der Beitrag ist durch
numerierte Überschriften und
Zwischenüberschriften klar zu gliedern.
Abkürzungen sind zugunsten des interdisziplinären
Verständnisses zu vermeiden. Auf Fußnoten sollte,
soweit möglich, verzichtet werden. Wo unvermeidbar, werden sie
im Text fortlaufend durchnumeriert und mit den laufenden Nummern auf
ein gesondertes Blatt geschrieben. Tabellen werden fortlaufend
numeriert. Jede Tabelle soll auf einem gesonderten Blatt geliefert
werden. Unter der Nummer der Tabelle soll ein kurzer beschreibender
Titel stehen, darunter die Tabelle selbst. Abbildungen sind
reproduktionsfertig durchnumeriert einzureichen. Jede Abbildung
erhält ein gesondertes Blatt. Die Legenden zu den Abbildungen
werden auf einem separaten Blatt geliefert. Referenzen im Text
haben die folgende Form: «Gross (1965) fand, daß …»
oder «gegensätzliche Befunde (Wagner, 1972) lassen
erkennen, daß …». Wenn Referenzen zwei Autoren haben,
werden beide zitiert: «(Smith & Cooper, 1975)», bei
mehr als zwei Autoren: «Lang, Schneider & Wagner
(1975)» beim ersten Mal, danach «Lang et al. (1975)».
Wenn mehr als eine Veröffentlichung von demselben Autor in einem
Jahr zitiert wird, so sind die Suffixe a, b, c, usw. (z.B.
«Smith, 1968a») anzufügen. Das Suffix erscheint dann
auch im Literaturverzeichnis am Ende des Artikels.
Das Literaturverzeichnis sollte nur Titel enthalten, die im
Text zitiert sind; sie erscheinen in alphabetischer Reihenfolge.
Beispiele (für Zeitschriftenartikel, Bücher und Reader):
(1) Bryden, M.P. (1979). Attentional strategies and short term memory
in dichotic listening. Cognitive Psychology, 2, 99–116. (2)
Hörmann, H. (1976). Meinen und Verstehen. Frankfurt:
Suhrkamp. (3) Levelt, W.J.M. (1982). Linearization in describing
spatial networks. In S. Peters & E. Saarinen (Eds.),
Processes, beliefs, and questions (pp.199–220). Dordrecht:
Reidel. Für alle weiteren Fragen sei auf die «Richtlinien
zur Manuskriptgestaltung» der Deutschen Gesellschaft für
Psychologie (Göttingen: Hogrefe, 1987) verwiesen.
Am Ende des Literaturverzeichnisses steht die volle Postanschrift und
e-mail Adresse des Autors; bei mehreren Autoren desjenigen Autors,
der die Korrekturabzüge erhalten soll. Korrekturabzüge
werden den Autoren nur einmal zugeschickt, um Zeit und Kosten zu
sparen. Manuskripte müssen deshalb in druckfertiger Form
eingereicht werden. Korrekturen auf den Korrekturabzügen
müssen auf typographische Fehler beschränkt bleiben. Alle
anderen Korrekturen gehen zu Lasten des bzw. der Autoren. Bei Annahme
des Beitrages werden die Autoren aufgefordert, das Manuskript auf
Diskette der Redaktion zukommen zu lassen. Genaue
Formatierungsangaben werden ihnen auf einem Merkblatt zugestellt.
30 Sonderdrucke erhält der Autor (oder erhalten die
Autoren zusammen) für jeden Artikel kostenlos. Weitere
können gegen Rechnung angefordert werden, spätestens, wenn
die Korrekturabzüge zurückgeschickt werden.
Der Autor bestätigt und garantiert, dass er uneingeschränkt
über sämtliche Urheberrechte an seinem Beitrag
einschliesslich eventueller Bildvorlagen, Zeichnungen, Pläne,
Karten, Skizzen und Tabellen verfügt, und dass der Beitrag keine
Rechte Dritter verletzt.
Der Autor räumt – und zwar auch zur Verwertung seines Beitrages
ausserhalb der ihn enthaltenen Zeitschrift und unabhängig von
deren Veröffentlichung – dem Verlag räumlich und
mengenmässig unbeschränkt für die Dauer des
gesetzlichen Urheberrechts das ausschliessliche Recht der
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