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Arbeitskreis OPD (Hrsg.) Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik - OPDGrundlagen und Manual 4., korr. Aufl. 2004. 259 S., Gb ISBN: 978-3-456-84086-4 EURO 34.95 / CHF 59.90 Vergriffen - keine Neuauflage Ziel der OPD ist es, zwischen ausschließlich deskriptiven Systemen und psychodynamischer Diagnostik zu vermitteln. Die OPD basiert auf fünf Achsen. Die letzte stellt den eigentlichen Anschluss an die ICD-10 her. Die Diagnostik psychischer und psychosomatischer Krankheiten wird derzeit von operationalisierten Diagnosen-Manualen beherrscht, von denen die ICD-10 und das DSM-IV die wichtigsten sind. Psychodynamische Aspekte fielen den rein phänomenbezogenen Operationalisierungen zum Opfer. Einer reliablen Diagnosestellung wurde Vorrang gegenüber Validitätsaspekten eingeräumt. Der neue operationalisierte psychodynamische Ansatz hat die Form eines multiaxialen Systems. Ziel dabei ist, zwischen ausschließlich deskriptiven Systemen einerseits und psychodynamischer Diagnostik andererseits zu vermitteln. Die OPD basiert auf den Achsen Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen (I), Beziehung (II), Konflikt (III), Struktur (IV) sowie psychische und psychosomatische Störungen (V). Die Achse V stellt somit den eigentlichen Anschluss an die ICD-10 her. Sie wurde für psychosomatische Bedürfnisse leicht modifiziert. Ein Erhebungsbogen, der über das Internet abgerufen werden kann, erleichtert die Anwendung der OPD. |
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Klassifikationen Psychosomatik Gesundheitspsychologie, Medizinische Psychologie, Psychosomatik Psychotherapie und Klinische Psychologie Klassifikation psychischer Störungen |
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